

Was du bei uns erlebst, haben wir selbst gelebt
Laura – mit ihr sprichst du zuerst
Zwei Jahre habe ich mit Daniel auf der Sauvignon Blanc gelebt, das erste Jahr in Kroatien, das zweite in Griechenland. Über 160 Gäste sind in dieser Zeit zu uns an Bord gekommen. Wir haben mit ihnen gesegelt, in Buchten geankert und abends zusammen gekocht.
Marlene, eine von ihnen, schrieb danach über mich: „Sie checkt den Einkauf, verwaltet die Bordkassa und sorgt für ein wunderbares Wohlfühlklima an Bord.“
Bei den Törns, also den Segelwochen mit Gästen, bin ich heute nicht mehr selbst an Bord. Ich bin die, mit der du vorher sprichst: welche Woche zu dir passt, ob du allein kommen kannst, was in die Tasche gehört.
Und wenn unterwegs etwas hakt, meldest du dich bei uns. Daniel und ich sind immer erreichbar.

Daniel – jeder Skipper fährt vorher mit ihm
Zwei Jahre war ich Skipper der Sauvignon Blanc, also der, der das Boot führt und für alle an Bord die Verantwortung trägt. Nach dem ersten Jahr haben wir sie von Kroatien nach Griechenland überführt. Von dieser Überführung schwärme ich bis heute.
Heute halte ich das Schiff in Schuss: Motor und Technik, Winterarbeiten, Sicherheitsausrüstung. Und ich bilde die Skipper aus, die für uns fahren. Jeder von ihnen war vorher bei mir im Skippertraining, hier an Bord. Er kennt die Sauvignon Blanc, bevor du sie kennenlernst.
Wir setzen nur Skipper aus Deutschland und Österreich ein. Du fragst auf Deutsch, auch das, was du für eine dumme Frage hältst.
Sicherheit ist beim Segeln kein nettes Extra, sondern die Grundvoraussetzung.

Was hinter deinem Törn steht


Was wir weitergeben
Wir haben auf dem Boot keinen Urlaub gemacht. Wir haben dort gelebt, zwei Jahre lang. Daraus sind unsere Mitsegeltörns entstanden: Du buchst einen Platz an Bord und erlebst die Woche so, wie unsere Gäste sie beschreiben.
Du segelst, sooft der Wind es zulässt. Abends fällt der Anker in einer Bucht, und die Crew kocht zusammen. Es fühlt sich frei an, wie eine andere Welt.
Wird es einmal windiger oder ruppiger, schweißt genau das die Crew zusammen. Sicher bist du trotzdem jederzeit: Unsere Erfahrung geben wir an jeden Skipper weiter.
Egal, wie das Wetter wird: Es passt, so wie es ist.
Darauf kannst du dich verlassen

Eine Crew werden
Am ersten Abend merkst du dir die Namen. Am Ende der Woche seid ihr eine Crew.
Wo es schön ist
Aus zwei Jahren an Bord wissen wir, wo es schön ist. Das geben wir jedem Skipper mit.
Unsere Skipper
Alle von Daniel ausgebildet, alle aus Deutschland oder Österreich. Du fragst auf Deutsch.
Eigenes Schiff
Von uns selbst eingerichtet und gepflegt. Kein Mietboot, sondern ein Zuhause.
Nächte vor Anker
Fast jede Nacht schläfst du in einer Bucht. Sterne statt Steg.
Segeln nach Wind
Die Route folgt dem Wind. Die Maschine läuft so wenig wie möglich.
Sicher an Bord
Bei viel Wind entscheidet der Skipper, was geht. Sicherheit kommt immer zuerst.
Immer erreichbar
Auch wenn wir nicht mehr selbst an Bord sind: Gibt es ein Problem, erreichst du uns.
Das Leben ist keine To-do-Liste. Dein Urlaub auch nicht.
Im Alltag hetzt du von Termin zu Termin. Auf dem Boot zählt etwas anderes: woher der Wind kommt, in welcher Bucht der Anker fällt, wer heute kocht.
Raus aufs Wasser. Handy aus. Kopf aus. Leben an.
Du kommst an Bord und kennst niemanden. Dann setzt du mit den anderen die Segel, springst von der Badeplattform ins Meer und sitzt abends mit ihnen im Cockpit. Segeln können musst du dafür nicht: Wer will, packt mit an, niemand muss. Irgendwann merkst du, dass aus Fremden eine Crew geworden ist. Silke hat es nach ihrer Woche so beschrieben: „Wir alle waren sehr schnell sehr tief miteinander verbunden.“
Dazu trägt auch das Schiff bei. Die Sauvignon Blanc ist kein klassisches Charterboot, wir haben sie selbst eingerichtet und gestaltet. In der Küche ist alles Nötige schon da, manchmal sogar Proviant von der Crew vor dir. Du kommst an und bist zu Hause.









